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Keinen- Was habt ihr den erwartet?

Ich rannte über die Brücke, unter meinen Füßen konnte ich das Holz knacken hören. Ich musste weiter rennen, auch wenn mir der Atem stockte, und ich mich am liebsten auf den Boden hätte fallen lassen. Ich warf einen kurzen Blick über meine Schulter, doch ich war allein. Ich kam an einem Wald an, und ging hinein. Immer tiefer und tiefer, bis ich mich sicher fühlte. Ich ließ mich an der rauen Rinde eines alten Baumes langsam herunter gleiten, bis ich den harten Boden unter mir spürte. Ich hatte eine schnell Atmung, nicht nur weil ich eine lange Strecke gerannt war, sondern auch aus Panik. Ich wurde jedoch immer ruhiger. Dann hörte ich das Unterholz knirschen, und die Stimme von Erik hallte in meinem Kopf wieder:,, Linda, wo bist du? Ich hab dich hier rein rennen sehen, ich weiß das du hier bist" Wieder fing mein Herz an heftig zu pochen. Ich konnte nicht weg, Erik war zu sportlich, um dass ich ihn anhängen konnte. Ich blieb so ruhig ich konnte und bemühte mich kein Geräusch zu machen. Ich konnte nun wieder Eriks tiefe und bedrohliche Stimme hören:,, Lara..." Auch er hielt nun den Atem an, er hatte mich gehört. Blitzartig sprang ich auf, ich rannte. Mein Ziel war ein Ort, wo ich nicht nur ich und Erik waren, wo mir Jemand helfen konnte. Ich hatte keine Schuhe an, weswegen mir jeder Schritt weh tat. Auch hatte ich nur eine Kurze Hose, un dein dünnes Top an, ich froh am ganzen Körper. Hier wo ich mich befand, war es grade Herbst und ein eisiger Wind fegte mir durch meine blonden, ungekämmten Locken. Vor mir sah ich nichts als Wald, ich hatte keine Hoffnung, jemals wieder in mein normales Leben zurück zukehren. Plötzlich sah ich vor mir ein Licht, ein kleines Dorf tat sich vor mir auf. Doch diese Stadt lag weit untern am Fuße des Walden, und Erik hatte mich schon fast eingeholt. Ich kannte dieses Dorf, mein Zuhause. Dort stand mein Eltern aus, wo mein Familie jetzt wahrscheinlich etwas leckeres aß, ohne sich große Sorgen um mich zumachen. Dort stand auch meine Schule die ich gestern noch so glücklich verlassen hatte. Jetzt wollte ich das erste Cafe, oder den ersten öffentlichen Platz ansteuern, den ich finden konnten, wenn ich überhaupt so weit kam. Erik lief nur noch ein paar Meter hinter mir und hatte mich fast eingeholt. Ich wollte nicht zurück zu ihm, das wäre mein Physiologisches Ende. Ich wollte nicht zurück in die Hände von diesem Vergewaltiger. -Dies ist alles frei erfunden-
10.12.13 19:18
 


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